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Investmentprozess
Der GECAM Investmentprozess setzt sich aus insgesamt fünf Schritten zusammen, die stetig durchlaufen werden.
Aus den Erkenntnissen, die durch diesen fortlaufenden Prozess gewonnen werden, leitet das GECAM Fonds-Management die Zusammensetzung der Portfolios ab.

Research:
Einflussfaktoren wie
- fundamentale Daten zu Konjunkturentwicklungen und zu Unternehmensgewinnen
- Stimmungen an den Märkten
- Markttrends
werden ständig überprüft, untersucht und interpretiert. Sie bestimmen die taktische (kurzfristige) sowie die strategische (längerfristige) Marktmeinung.
Asset Allocation:
Im zweiten Schritt wird die grundsätzliche Aufteilung in die einzelnen Vermögensklassen (Aktien, Renten, Rohstoffe, etc.) bestimmt. Diese Entscheidung ist sehr bedeutend für die Entwicklung der Portfolios, unter Berücksichtigung eines optimalen Chance-/Risikoverhältnisses.
Länder / Währungen:
Es folgt die Festlegung, in welchen Regionen, Branchen und vor allem Währungsräumen wir die bereits festgelegte Vermögensstruktur (Asset Allocation) umsetzen wollen.
Portfoliokonstruktion:
Die Entscheidung, in bestimmte Märkte taktisch (kurzfristig) oder strategisch (längerfristig) zu investieren, wird nun getroffen. Taktische Investments erfolgen bevorzugt über passive Indexabbildung, strategische über die Auswahl der besten Fondsmanager im jeweiligen Markt bzw. Segment.
Portfoliomanagement:
Die permanente Überwachung der Portfolios, Zielfonds und Märkte ermöglicht ein effektives Risikomanagement sowie die Prognose künftiger Marktentwicklungen und daraus folgend eine Antizipation in unseren Strategien.


