GECAM holt erneut die Fondsmeisterschaft

Titel erfolgreich verteidigt


Die Entscheidung war alles andere als knapp: Mit großem Vorsprung hat die GECAM zum zweiten Mal in Folge die Fondsmeisterschaft von €uro-fondsexpress gewonnen und sich so erneut den Titel „Vermögensverwalter des Jahres” gesichert. Wie der Wettbewerb abläuft?

Bei der Fondsmeisterschaft treten 22 Fonds-Vermögensverwalter gegeneinander an. Jeder von ihnen stellt – wie die Teamchefs bei einer Fußballmeisterschaft – eine zwischen Defensive und Offensive ausgerichtete Mannschaft auf. Der Unterschied: Statt berühmter Ballkünstler stehen bei dieser Meisterschaft elf Fonds auf dem Platz, von denen mindestens drei eine verminderte Risikostruktur aufweisen müssen. Das Spiel selbst läuft ein Kalenderjahr lang. In dieser Zeit dürfen bis zu drei Fonds ausgewechselt werden. Zudem können die Teams am Jahresende noch mal neu geordnet werden.

Mit starker Mannschaftsaufstellung

Den Titel gewinnt der Teamchef, dessen Mannschaft die größte Wertentwicklung erzielt. Ganz oben auf dem Treppchen stand am Ende wieder der GECAM Teamchef. Seine Strategie? Der GECAM Profi wählte eine Mannschaftsaufstellung mit angemessenen Risiken und attraktiven Entwicklungschancen. Vor allem aber schätzte er die Markttrends zu Beginn des Jahres treffsicher ein und stellte für die Herausforderungen ein entsprechend performancestarkes Team zusammen.

Zum dritten Mal die Nummer 1

Nach 2005 und 2015 holt sich GECAM die begehrte Trophäe 2016 bereits zum dritten Mal! Eine starke Leistung, mit der die Allgäuer auch den von €URO, €URO am Sonntag und BÖRSE ONLINE verliehenen Titel Vermögensverwalter 2017 wieder nach Wangen holen. Optimistischer Ausblick für 2017

Wohin die Reise geht?

Die GECAM ist optimistisch und rechnet mit einem Aufschwung bei Aktienfonds. „Seit der Finanzkrise sind pro Jahr über 1.000  Mrd. US-Dollar in Anleihen geflossen. Inzwischen sind Neuengagements nur noch zu Null- oder sogar Negativzinsen möglich. Dies könnte einen Paradigmenwechsel hin zu Aktienanleihen auslösen, der weit länger als nur ein halbes Jahr anhält.“  

Eindrücke von der Preisverleihung am 10.02.2017